Ein Hund kommt nach Hause.
Eine Etappe davon fährst du.
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So läuft eine Fahrkette
Ein Hund muss von A nach B – oft quer durch Deutschland. Niemand fährt die ganze Strecke. Stattdessen übernimmt jeder ein Stück.
1
Du bekommst eine Nachricht
Per SMS, mit Datum, Strecke und Kilometern. Ein Link, zwei Knöpfe: „Ich übernehme" oder „Diesmal nicht".
2
Du fährst dein Stück
Meist ein bis zwei Stunden. Am Treffpunkt – oft eine Raststätte – wartet der Fahrer der Etappe davor.
3
Du übergibst weiter
Kurzes Protokoll auf dem Handy: Wie ging es dem Hund, hat er getrunken, ist alles mit. Dann fährst du wieder heim.
Was auf dich zukommt
Du entscheidest jedes Mal neu
Eine Anfrage ist keine Zusage. Sagst du ab, fragt das System
automatisch die nächste Person – ohne Rückfragen.
Zwei Zahlen, nicht eine
Wie weit du am Stück fährst, und wie viel insgesamt. Der zweite
Wert schließt die Anfahrt und den Rückweg ein – bei Fahrketten
ist das oft die Hälfte aller Kilometer.
Kein Konto, keine App
Der Link aus der SMS genügt. Deine Angaben kannst du jederzeit
über denselben Link ändern.
Du musst kein Hundeprofi sein
Wer unsicher ist, bekommt eine kurze Etappe und einen ruhigen
Hund. Alles Weitere sagt dir der Verein vorher.
Trag dich ein
Zwei Minuten. Danach meldet sich der Verein bei dir.
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